Kompressionsstrümpfe behandeln und pflegen kranke Beine mit Schäden

Kompressionsstrümpfe und Stützstrümpfe werden häufig miteinander verwechselt, aber es gibt einen klaren Unterschied bei den Eigenschaften und Zwecken der beiden Produkte. Kompressionsstrümpfe sind sehr straff, sind typisch aus Gummifäden hergestellt gemacht und können vom Arzt verschrieben werden.
Kompressionsstrümpfe haben somit den Zweck, Schäden oder kranke Beine zu behandeln und können mit Medizin verglichen werden, die natürlich nur bei Krankheit genommen werden sollte. Kompressionsstrümpfe werden oftmals verwendet, wenn die Zirkulation in den Beinen so schlecht ist, dass eine begründete Gefahr für Thrombosen besteht. Hier können die Strümpfe mit Kompression eine bessere Zirkulation durchpressen, auch in den tiefen Venen, und in dieser Weise dazu beitragen, Thrombosen zu verhindern.
Stützstrümpfe sehen fast aus wie normale Strümpfe und legen auch eine Art von Kompression, die dazu beiträgt, die Zirkulation zu verbessern. Sehr oft werden sie auch Laufstrümpfe genannt. Denier ist ein Maß der Dicke der Strümpfe, und der Denier eines typischen Stützstrumpfs ist ungefähr 140 Denier, wogegen die Zahl bei einem Kompressionsstrumpf weitaus höher liegt.
Der Name Laufstrümpfe spiegelt eben den Zweck, wofür diese Strümpfe am häufigsten verkauft werden und zwar, um Laufschäden zu begrenzen oder vorzubeugen. Wenn man läuft und die Muskeln abbauen, entsteht der Bedarf, Abfallstoffe und Milchsäure wegzuschaffen gleichzeitig damit, dass man daran interessiert ist, die Blutzirkulation zu verbessern und die Erholung zu beschleunigen.